Startseite: Yang Chengfu Tai Chi Center

Der Deutsche Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong e. V. (DTB) plädiert für klare Unterscheidungen. Die "harmonisch-heile Welt" der Yang Chengfu Center und ihre Schulen (Affliates) mag manchem attraktiv scheinen; doch sie sind gebunden an enge Vorgaben von Yang Juns ausländischer "International Association (IA)" mit Sitz in Seattle USA. Sie sind keinem deutschen Verband angeschlossen und vertreten wie Glaubensgemeinschaften eine "geschlossene Weltanschauung". Dagegen steht der DTB e. V. für eine "offene Weltsicht" und distanziert sich von ihnen. Er läßt seinen Mitgliedern größtmöglichen Freiraum.

Zugehörigkeit zu ausländischen Lobby-Verbänden chinesischer Kampfkunst wie der "IA" ist oft heikel, denn Mitgliedschaften können gravierende Einschränkungen und Verzicht mit sich bringen. Zu den Verpflichtungen siehe den Artikel "Yang-Chengfu-Center-Syndrom". Der DTB-Standpunkt: Bei Gründung einer eigenen Schule sollte innere Eigenständigkeit und Nachprüfbarkeit Priorität haben, da alle Weiterungen davon abhängen.

Jeder Lehrende sollte sich daher über seine grundsätzliche Einstellung und seine Ziele klar werden. Er sollte sein Berufsbild klar zuordnen zu entweder "geschlossen" oder "offen". Ersteres ist religiös orientiert während letzteres wissenschaftlichen Standards folgt und in Gesundheitsbildung / Erwachsenenbildung alternativlos ist. Mittelwege wären irreführend, denn sie fördern Intransparenz, Verwechslungen und Unsicherheit,

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Meister Yang Jun zu seinem Begriff "Traditionelles Tai Chi Chuan / Traditional Tai Chi Chuan "

Traditional Tai Chi (Yang-Style)

Unter den Tai-Chi-Praktizierenden ist das Interesse an Althergebrachtem ungebrochen. Das zeigen die Artikel Traditional Tai Chi und der Folge-Bericht Traditionelles Tai Chi sehr deutlich.Doch mann sollte sich nicht täuschen lassen. Zum einen ist über die Generationen viel Wissen verloren gegangen und zum anderen ist die Taiji-Szene durchsetzt mit Kommerz, Scharlatanen, selbst-ernannten "Botschaftern" und Lobby-Verbänden (ausführliche Kritik auf der Extra-Seite www.tai-chi-qigong-verband.de ).

Vieles auf dem durch diese Nachfrage angeheizten Markt betrifft auch Lehrerausbildungen (s. dazu die DTB-Seite Qigong Tai Chi Ausbildung Göttingen). Jeder ist gut beraten, sich nicht von Falsch-Aussagen irritieren zu lassen. Jüngst versuchte sich der umstrittene Linienhalter eines Yang-Familien-Clans mit einer gewagten "Definition", was das "Traditionelle" genau sei. Mit seiner überraschenden Deutung, die Prinzipien des Yang-Stils als Kriterium für "Traditionell" zu nutzen, steht er in der Fachwelt ziemlich isoliert da. Es steht zu erwarten, dass selbst seine Yang-Chengfu-Center seiner Meinung nicht folgen werden. Ein Grund: Yang Juns Großvater Yang Zhenduo hat stets die Prinzipien für "korrekten Yang-Stil" genannt und keineswegs für traditionellen Yang-Stil.

Der renommierte Yang-Stil-Experte Dr. Stephan Langhoff (DTB) schreibt angesichts dieser Unlogik:

Groß war meine Freude, als ich benachrichtigt wurde, dass Yang Jun offiziell als Linienhalter seine Definition dessen was er "traditional Tai Chi Chuan" nennt, veröffentlicht hätte. Ich war gespannt, weil mich gerade jetzt auch das ähnlich gelagerte Problem des japanischen "KORYU" im Shindo Yoshin Ryu sehr beschäftigt. Doch als ich den Youtube-Clip anschaute, wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil: Ich war fassungslos über die in der "Definition" enthaltene Unlogik. Die dargebotene "Lösung" mit einer Einbeziehung der Yang-Taiji-Prinzipien als Kriterium entpuppte sich als Teil des Problems - und war sicher nicht die Klarstellung, die eigentlich alle seine Schüler dringend bräuchten. Interessant ist auch ein Vergleich mit Aussagen seines Großvaters zum traditionellen Yang-Tai-Chi-Chuan: Yang Zhenduo Traditional Tai Chi (Quelle: Kommentiertes Stundenbild Tai Chi Ausbildung Berlin).

 

Association als Info-Hauptquelle hier auch Videos trad und Fansong https://www.youtube.com/watch?v=eUg7sa3oYME und/h1>

https://www.youtube.com/watch?v=DbJ0LHfO9Iw

"International Yang-Family-Tai-Chi-Association" / "International Yang-Style-Tai-Chi-Association"

Es ist mir wichtig, meine Ansichten zu gängigen "Yang-Family-Taichi-Illusionen" öffentlich zu verbreiten (s. Yang Chengfu). Zum einen war ich schon immer mehr an Fakten interessiert als an Deutungshoheit zu Fiktionen und zum anderen werde ich des öfteren fälschlicherweise "reklamiert" als "Yang-Family-affin"! Doch hier ist Klarheit angebracht: Keinesfalls möchte ich verwechselt werden mit einer esoterischen sekten-artigen "Szene", in der die "Yang-Jun-Doktrin von "Fraktions-Zwang", Vorurteilen, Gehorsam, Loyalität und Tabus wichtigere Leitlinien sind als Faktencheck und Suche nach Wahrheit.

Ich vermag nicht zu erkennen, welchen positiven Beitrag eine solche "geschlossene Denkweise" zu unserer westlichen Gesellschaft leisten könnte. Besonders auf Seminaren wird deutlich, dass es primär um "gefühlte Fakten" geht - und das ist für mich konträr zum eigentlichen Ziel des Buddhismus/ Taoismus: Endlich aufzuwachen statt schöner zu träumen! Wir brauchen nicht Leute, die uns Krücken verkaufen sondern Leute, die uns das Gehen lehren!

Etliche esoterisch-traditionelle Gemeinschaften, die mit aufdringlicher Werbung für Qualität, Authentizität und Seriosität auf Kundenfang gehen, versuchen mit pompösem Theaterdonner davon abzulenken, dass ihr eng gefasstes Weltbild gar nicht zu unserer offenen westlichen Weltsicht passen kann. Hierzulande sollte Tai-Chi-Lehrerausbildung als Teil der Erwachsenenbildung und Gesundheitsbildung ausschließlich auf diesen ideologie-freien Leitlinien beruhen. Nur so lassen sich Transparenz und Teilnehmerschutz gewähren.

Der zunehmenden Aufweichung dieser Werte durch die "neue Religiosität" muss entgegengewirkt werden. Außer dem Dt. Taichi-Bund spielen hier die Krankenkassen mit ihrer Zentralen Prüfstelle ZPP eine Schlüsselrolle. Wichtig ist es, nicht nur zukünftige Taiji-Lehrer zu sensibilisieren sondern auch die interessierte Öffentlichkeit.

 

DECODE - 7 Stars Mantis - Zhong Lian Bao - Internal and external styles What is the difference between internal and external style? Master Zhong Lian Bao gives a very interesting prospective.

(M. Zhong Lian Bao began his training at 11 in 1953 in Yantai under the tutelage of M. Lin Jing Shan)

Yang Jun zur offiziellen Aufgabe seiner "Yang Chengfu Center"

Alle sogenannten "Yang Chengfu Tai Chi Chuan Center" unter der "IA-Dachorganisation" haben als offizielle Aufgabe und Verpflichtung das Lehren "des Traditionellen Yang-Stil-Tai-Chi wie es von der Yang Familie in China gelehrt wird". Für quasi-religiöse, esoterische Lehrende mit "geschlossenem Weltbild" sind solche Begrifflichkeiten wohl kein Problem, aber rein logisch gesehen belasten solche suggerierten Wunsch-Phantasien die sachliche Auseinandersetzung sehr. Ich jedenfalls habe die enthaltenen Unterstellungen immer wieder kritisiert. Fatal erscheint mir, auch dass der im Namen implizierte Festlegung auf Altmeister Yang Chengfu irreführend ist, weil dessen Vorurteile offiziell tabuisiert werden und eine dringend nötige Korrektur in diesem Rahmen dadurch unmöglich ist.

Association und Yang Chengfu Center - welches Gedankengebäude steht dahinter?

Es passt gut zum Phänomen der "neuen Religiosität", wenn man an die vielen Sekten der chinesischen Tai-Chi-Historie denkt. Die Sekten-Abgrenzung gestaltet sich dadurch noch komplexer, doch war sie schon vorher schwierig angesichts des Esoterik-Auftritts des IA-Leiters der Association.

Tai Chi Chuan heißt bekanntlich übersetzt "Kampfkunst gemäß dem Tai-Chi-Prinzip" und bezieht sich auf das Tai-Chi-Symbol. Dies wird auch die Tai-Chi-Monade genannt und steht für "das allerhöchste Prinzip". Gemeint sind damit auch Vorstellungen wie "Wahrheit", "Gott" oder "höchste Erkenntnis". Es ist damit gut vereinbar mit der häufigen Erwähnung von Wörtern wie "Mönch", "Kloster", "Tempel" usw. Zudem wurden Taiji-Meister oft als Heilige verehrt und von ihren Jüngern für unsterblich gehalten.

Gutes Beispiel für diese angedichtete Unsterblichkeit: Neidan: Überblick über Geschichte, Theorie und Methoden der „Inneren Alchemie“ und ihres Bezugs zum Taijiquan der Yang- Familie Die „Innere Alchemie“ gilt seit der Songzeit (960 – 1260) als die Hauptströmung des Daoismus. Ziel ist, in einem langwierigen und überaus komplexen Prozess durch Schmelzen, Läutern und Raffinieren der Inneren Energien den Zustand der Unsterblichkeit zu erreichen. Bei diesem Vortrag wird kurz auf die Geschichte der „Inneren Alchemie“ eingegangen, um danach systematisch ihre Theorien und Methoden vorzustellen. Im zweiten Teil geht es um Zhang Sanfeng, den legendären Gründer des Taijiquan. Ihm werden auch einige Texte zur „Inneren Alchemie“ zugeschrieben, so dass wir uns die so angedeutete innere Beziehung der „Inneren Alchemie“ zum Taijiquan der Yang – Familie betrachten werden. Quelle: tai-chi-chuan-koeln.de/pdf/vortrag-neidan.pdf.

All dies passt gut zum Pekinger Umfeld von Meister Yang Chengfu, dessen Andenken ja von den Centern hochgehalten werden soll. Im Yang-Chengfu-Umfeld waren Esoterik und Meditation stets tief verankert - man denke nur an Chen Weimings Buch "Tai Chi Chuan Ta-Wen" (Rezension). Eine solche Zuordnung gäbe den Centern dann einen quasi-kirchlichen Rückzugsraum jenseits von kritischer Auseinandersetzung und Diskussionen. Und die Center, Schulen und Lehrer wären klarer ablehnbar für Institutionen der Erwachsenenbildung und Gesundheitsförderung - nach überprüfbaren weltanschauilich neutralen Standards. Yang Juns Center-Community ist so gesehen eine bunt gemischte Schar Gleichgesinnter, die sich in ihrer Weltsicht gegenseitig bestärken und sich so einen Freiraum schaffen wollen in einer Welt, die durch wachsende Transparenz und Öffentlichkeit, immer leichter hinterfragbar wird - etwa durch objektiven Faktencheck, wie ihn der DTB favorisiert. Doch anders als bei vielen anderen Glaubensgemeinschaften ist anzunehmen, dass die innere Überzeugung lediglich vorgespielt ist - etwa aus Gründen des Kommerzes oder schlicht der Eitelkeit geschuldet. Das wiederum wäre fatal für die in östlichen Künsten doch so wichtige Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Wie weit kann der Schüler unter diesen Umständen dem Lehrer noch trauen? Wie verhält es sich mit dem doch angestrebten inneren Wachsen und der erwünschten Eigenständigkeit?

ITCCA

The ITCCA™ promotes Original Yang Style Tai Chi Chuan (taijiquan), the family-style of the Yang Family. Head of the ITCCA™ is Master Chu King Hung, disciple of Yang Shou Chung. He transmits the original Yang family Tai Chi Chuan through his own disciples and many qualified teachers all over Europe. http://www.itcca.com/en/europe

 

Nairiki Kata / Nairiki No Gyo

Scientific research: Information wanted Japanese Terms like “Ki” and "Internal Strength" are hard to define and there are lots of controversies between different schools claiming to teach it. Experts note that types of exercises like the Nairiki Kata were quite common in traditional Japanese jujutsu schools. This intricate form of body training was probably introduced to Japan from China in the mid-Edo Period. Those original Nairiki no Gyo were specifically created adaptations of Chinese practices. Kata like “Nairiki no Gyo” can aptly be used for modern holistic health promotion as they were designed to cultivate specific body skills to develop internal energy. Current topics include Fascia, Anatomy Trains, and Tensegrity. Internal martial arts aim to develop integrity/ body structure in such a way that they become more connected and better aligned to the spine and centre. Posture, alignment, body structure and relaxation are core requirements in both Nairiki and Tai Chi Chuan. It is especially clear in Tuishou/ Pushing Hands. In addition contemporary science explores the role of the fascia for development of integrity. This will soon shed more light on both the Japanese Nairiki excercises and the Chinese art of Taijiquan. The important role of Sung i. e. relaxation and extension in Yang Style Taijiquan is aptly explained by grandmaster Yang Zhenduo.

 

 

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1. Traditionelles Tai Chi Chuan / Traditional Tai Chi Chuan - überraschende Definition von Meister Yang Jun

Der wohl umstrittendste Begriff der Yang Chengfu Center ist "Traditionelles Tai Chi Chuan / Traditional Tai Chi Chuan". Ein aufschlussreiches englischsprachiges Video dazu wurde im Septeber 2016 auf Youtube veröffentlicht. Erstmalig erklärt sich Yang Jun" persönlich dazu.

MAD DECODE veröffentlicht ein aktulles Interview mit Yang Jun: Ein englischsprachiges Video mit einem Yang-Jun-Interview wurde am 01.07.2016 auf Youtube veröffentlicht. Worauf sicher viele schon lange gewartet hatten, wurde jetzt wahr: Erstmalig äußert sich der in der Familie Yang umstrittene "Linienhalter Yang Jun" zum Thema "Traditionelles Tai Chi Chuan". Doch schon im Titel "Was bedeutet Traditioneller Stil genau"? * wird deutlich, dass es nicht um den Yang-Stil-Fokus geht. Der Interviewer MAD-DECODE erweitert sogleich seine Frage dahingehend, welche Art von Veränderungen jede Generation vornehmen kann ohne die Wesenheit der Tradition zu verfälschen. Darüber bin ich sehr enttäuscht, denn somit wird die Brisanz der These, Yang Jun lehre den "Traditionellen Yang-Familien-Stil" ja nur am Rande gestreift.

Und statt etwas zu klären und Zweifel zu beseitigen, tauchen ja nun erst recht bohrende Fragen auf: Wenn nun die Bezeichnung "Tradition" bedeutet, dass die Prinzipien von Generation zu Generation bewahrt würden - wieso hat dann Yang Chengfu die Zahl der Prinzipien von 13 auf 10 reduziert und wieso wird dies von dem Hongkong-Clan der Familie nicht mitgetragen?

Nun - die Antwort kann m. E. nur lauten: Weil dieser Familienzweig mit Yang-Chengfu-Sohn Yang Zhenming eben doch das wirklich traditionelle Familien-Taichi bewahrt! Mein Fazit: Das Interview zeigt ganz klar, dass Yang Zhenduo und Yang Jun den Terminus "traditionell" nicht in seiner üblichen Bedeutung nutzen und dadurch besonders Laien leicht irreführen können.:

 

Das Interview zeigt ganz klar, dass Yang Zhenduo und Yang Jun den Terminus "traditionell" nicht in seiner üblichen Bedeutung nutzen und dadurch besonders Laien leicht irreführen können. Schlimmer noch: Statt der längst überfälligen Klärung führt des Linienhalters eigenwillige Definition zu Folge-Fragen: Wenn nun die Bezeichnung "Tradition" bedeutet, dass die Prinzipien von Generation zu Generation bewahrt werden - wieso hat dann Yang Chengfu die Zahl der Prinzipien von 13 auf 10 reduziert und wieso wird dies von dem Hongkon-Clan der Familie nicht mitgetragen? Nun - die Antwort kann wohl nur lauten: Weil dieser Familienzweig mit Yang-Chengfu-Sohn Yang Shouchung eben doch das wirklich traditionelle Familien-Taichi bewahrt!

Tradition bedeutet für Yang Jun offenbar "etwas, was bewahrt und befolgt werden müsse". Nun sei aber jeder Mensch unterschiedlich in seiner Körper-Struktur und in seiner Art - folglich könne nicht jeder die Form wie Yang Chengfu ausführen. Was jeder bewahren und befolgen müsse entsprechend seiner eigenen Art sei etwas anderes. Es sei unbedingt nötig, den Standards zu folgen. Zu diesen gehörten zwei Grundlagen - 1. die Prinzipien mit Theorie und Philosophie und 2. die Person, die den Standard-Rahmen geschaffen hat mit den Bewegungen und der Art, sie auszuführen. Punkt 2, also der Rahmen, sei von Stil zu Stil unterschiedlich - im Yang-Stil beispielsweise sind die Bewegungen groß. Punkt 1, also die Prinzipien, seien in allen Stilen ähnlich und würden sich nicht ändern. Yang Jun betont, dass Punkt 2, die Art sich zu bewegen, sich ändern könne, ohne dass das Traditionelle verloren ginge. Meister Yang Zhenduo und die Bezeichnung "Traditionelles Tai Chi Chuan / Traditional Tai Chi Chuan "

Wahrscheinlich benutzte Yang Zhenduo den strittigen Begriff erstmalig für seine 1991 in den USA gedrehten Videos für das, was er in seinem Buch viel passender und eindeutiger als "Yang-Style Tai Chi Chuan" bezeichnete. Aus dem Begleit-Heft zum Video-Set ("Traditonal Yang Family Style Tajiquan" / A Taste of China) geht hervor, dass er die Ansicht von Yang Jun nicht teilt. Vielmehr wird der Begriff zwar häufig benutzt jedoch nicht erklärt. Doch es fällt auf, das Yang Zhenduo bei der detaillierten Erläuterung der Zehn Tai Chi Prinzipien auf vielen Seiten (pp 2-16) eben gerade nicht die Traditon dafür heranzieht - stets hat der Meister die Prinzipien für die Unterscheidung in "korrektes und inkorrektes Tai Chi" genutzt. Quelle: Website-Review Yang Zhenduo/ Yang Chengfu Tai Chi Prinzipien .

Yang Zhenduos und Yang Zhenduos Unlogik - vom Yang-Style zur Tradition? Historisch gesehen ist Yang Zhenduo der erste, der von anfang an durchgängig den umstrittenen Begriff "Traditional Yang-Family-Taijiquan" benutzt. Während seine Eltern ja in punkto Familien-Überlieferung eine Leerstelle sind und übergangen werden mussten, hatte deren Vorgänger-Generation Yang Zhenduo ja zunächst nicht den irreführenden Begriff "traditionell" benutzt. Dies beweist u. a. sein erstes Buch "Yang Style Taijiquan", dass der Meister um Alter von 63 Jahren verfasst hatte. S. dazu die informative Buch-Rezension Yang Zhenduo von Dr. Langhoff. Auch auf manchen Videos von Yang Zhenduo wird nur "Yang-Style" tituliert. Yang Zhenduos Verband wurde ja auch zunächst nur bekannt unter dem Namen "International Yang Style Taijiquan Association (IA)". Yang Zhenduo konnte sich damit gewiss nicht profilieren gegenüber Chu Kinghungs "International Tai Chi Association (ITCCA)". Die unlogische Propaganda von Yang Jun und mitgetragen von Großvater Yang Zhenduo gipfelt in der Widersprüchlichkeit, seine Schulen "Yang Chengfu Center" zu nennen. Der Namensgeber Yang Chengfu hätte niemals für sich beansprucht, "traditionelles Yang-Familien-Taichi" zu unterrichten!  

2. Traditionelles Tai Chi Chuan / Traditional Tai Chi Chuan - seltene Demonstration von Meister Yang Shouchung

2.  Yang Shouchung

Yáng Shǒuzhōng Yang, Sau Chung (1910-1985), was the eldest son of Grandmaster Yang Cheng Fu. He started learning his family style when he was 8 years old under the strict supervision of his father. At 14, he started to assist his father in teaching Tai chi chuan. By the age of 19, he was travelling throughout China with his father to assist in teaching Tai chi. In truth, many people who have claimed to learned from Yang, Cheng Fu actually learned from Yang, Sau Chung. In 1949, he moved to Hong Kong, and he taught privately at his home until his death in 1985. His dedication to Yang Family Tai Chi Chuan was as equally committed as his father, grandfather Yang Chien Hou, and his great grandfather Yang Lu Chan; and, as a result, he achieved one of the highest levels. Yang Sau Chung passed on the family transmission to his First Disciple, Ip Tai Tak, (1958) and his three daughters, Amy - Tai Yee, Mary - Ma Lee and Agnes -- Yee-Li. He also accepted two other Disciples - Chu Gin Soon (1977) and Chu King Hung (1983). Master Ip Tai Tak was taught the Yang Family's System (now it's called Snake System) and became Master Yang's practice partner for the next 28 years. Ip Tai Tak has two Disciples, John Ding and Bao Tak Fai (Robert Boyd) https://www.youtube.com/watch?v=Bze07WyY0C0

Meister

1.

3. Yang Chengfu - modernisierte, öffentliche Tai-Chi-Familienform

Pencil drawings by Matthias Wagner, Baden-Baden, Germany, based on photos of Great Grandmaster Yang Chengfu, published 1934 in his book 太極拳體用全書.
Louis Swaim, leading specialist on taijiquan and translator of the english edition "The Essence And Application of Taijiquan", sais: "Your photo-based illustrations are beautiful. You did a fantastic job of capturing the light and shadow, disclosing detail in Yang Chengfu's postures and expressions. As you can imagine, over the years I have studied the old photos very carefully, so I can appreciate your exquisite eye for important detail that one had to strain to notice in the photos.

 Yang Jwing Ming über Yang Chengfu:

Yang, Jian-hou's third son was Yang, Zhao-qing (兆清) (A.D. 1883-1935), also named Cheng-fu (澄甫). People called him "Mr. The Third." His personality was mild and gentle. When he was young, he did not care for martial arts. It was not until his teens that he started studying taijiquan with his father. While his father was still alive Yang, Cheng-fu did not really understand the key secrets of taijiquan. It was not until his father died in 1917 that he started to practice hard. His father had helped him to build a good foundation, and after several years of practice and research, he was finally able to approach the level of his father and grandfather. Because of his experiences, he modified his father's taijiquan and specialized in large postures. This emphasis was completely reversed from that of his father and brother. He was the first taijiquan master willing to share the family secrets with the public, and because of his gentle nature he had countless students. When Nanking Central Guoshu Institute (南京中央國術館) was founded in 1928, he was invited to be the head taijiquan teacher, and his name became known throughout the country. He had four sons, Zhen-ming (振銘), Zhen-ji (振基), Zhen-duo (振鐸), and Zhen-guo (振國). Source: https://ymaa.com/articles/history-of-yang-style-taijiquan

 

Meister

1.

4. History

Master Yang Jun discusses tai chi history at the Open House of the Redmond Yang Chengfu Tai Chi Chuan Center. Sept 2012

1.

4. Meister Fu Zhongwen und Yang Zhenduo

Veröffentlicht am 08.12.2014

Yang Zhenduo, Fu Zhongwen Side by Side.
Yang Style Taiji.
Points of Interest, Click times.
Single Whip 00:37
Brush Knee Left 00:56
Strike Parry Punch 01:43

Variations:
Cross Hands 01:59
Fist Under Elbow 02:30
Cloud Hands 04:46
Turn Around & Kick 05:25
Brush Knee Left 05:44
Jade Ladies 09:06

 

 

 

 

Original Yang-style as taught by Master Chu King Hung
Vorstellung
The International Tai Chi Chuan Association (ITCCA) was founded by Master Chu King Hung with the explicit consent of Master Yang Shou Chung in the seventies of the last century.
The ITCCA promotes Original Yang Style Tai Chi Chuan (taijiquan), the family-style of the Yang Family. Head of the ITCCA is Master Chu King Hung, disciple of Yang Shou Chung. He transmits the original Yang family Tai Chi Chuan through his own disciples and many qualified teachers all over Europe. Source: https://plus.google.com/u/0/+Itcca

 

 

 

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